Malmö ...
Swedish Open & WM 2010
Mauricio Santa Cruz gewinnt die schwedische Meisterschaft. Nach einer ereignisreichen Woche in Malmö dominiert der Brasilianer mit nur 13 Punkten das Feld von 23 Teilnehmern. Wir konnten nach einem fünften und achten Platz am ersten Wettfahrttag den Anschluss an die Spitzengruppe nicht halten und rückten nach sechs weiteren Rennen auf Platz elf. Die Crew um Dirk Strelow erreichte mit 50 Punkten als bestes deutsches Team Platz fünf, gefolgt von Peer Koch und Kai Mares. In der kommenden Woche teilen sich 55 J24 Crews aus 14 Nationen das anspruchsvolle Revier zwischen Øresundbrücke und Malmö während der Weltmeisterschaft. Momentan schlägt sich die Klasse bei durchwachsenden Wetterbedingungen durch die Vermessung. Wir freuen uns auf anspruchsvolle Wettkämpfe.
Wird das noch was ?
Unsere Hoffnungen scheinen sich nicht zu erfüllen - Kein Wind in der Bay of Souda
Erneute Startverschiebung, Souda Bay strapaziert unsere Nerven. Die spiegelglatte Bucht scheint auch heute keinen Rennen zuzulassen. Wir sitzen im Yachtclub und glauben an baldiges Kranen. Ingesamt liegen wir momentan auf Platz 5. Als zweites deutsches Team nach Mathias Garzmann und Crew, die ihre Führung leider um wenige Meter an das griechische Team "Hellenic Police" abgeben mussten. Die revierkundigen Landsleute wissen die tückischen Bedingungen, Kappwirkungen und Fallwinde, einzuschätzen und richtig zu umgehen, bzw. zu nutzen. Alle Ergebnisse hier
Endlich Segeln ...
Der zweite Renntag.
Nach einer windbedingten Startverschiebung ging es los. Am heutigen Tage wurden drei Rennen ausgetragen. Wir ersegelten einen sechsten, einen zehnten und einen fünften Platz. Die angeschossene vierte Wettfahrt wurde wegen stark drehenden Winden abgebrochen. Wir hoffen, dass morgen mehr Wind weht.
Mittwoch
Ein Tag ohne Wettfahrten
Nach reichlich Wartezeit an Land und auf See verschob die Wettfahrtleitung weitere Rennen auf den Folgetag. Flaute und Regen. Abends trafen sich alle Crews in Chania in einem Club.
Und es kam doch noch Wind ...
Wettfahrt 1 - 3
Nach ungefähr einer Stunde Wartezeit an Land setzte sich schließlich doch noch Wind durch. Mit 8 - 10 Knoten aus östlicher Richtung starteten wir zur ersten offiziellen Wettfahrt. Leider wurden wir über die Startlinie gedrückt und mussten unseren Frühstart durch erneutes Starten bereinigen. Eine Aufholjagd begann, mit jedem Schenkel kamen wir der Feldspitze näher. Rennen 1 beendeten wir mit Platz 5. Der Wind frischte zwar weiter auf, eine konstante Richtung war allerdings nicht zu erkennen. Platz 11. Die letzte Wettfahrt beendeten wir auf dem vierten Rang. Das deutsche Team "Günni" konnte mit einer sehr konstanten Leistung die Führung am heutigen Tage übernehmen. Jetzt sind wir zum "Traditional Surprise" im Yachtclub eingeladen. Grüße, Panta Rhei.
Startverschiebung
Flaute in Souda
Nach dem gestrigen "Practice Race" bei sehr flauen Winden, sitzen wir nun am ersten Wettfahrttag im Clubhaus und warten auf Wind. Von den ende letzter Woche für den heutigen Tag angesagten 25 Knoten ist nicht viel übrig geblieben. Absolute Flaute. Dafür stechende Sonne, blauer Himmel und hochsommerliche Temperaturen.
Montag Morgen
Kranen.
Das Boot schwimmt, wir sitzen beim Frühstück in der Sonne. Es setzt sich Wind durch - jetzt geht es raus zum Training.
Vermessung
Der zweite Tag auf Kreta
Nach frühem Erwachen durch die Ankunft der Hamburger United 5 Crew im benachbarten Appartment wurden die letze Schritte der Vermessung erledigt. Wir ersetzten ein Riggteil, glücklicherweise half uns ein befreundetes Team. Anschließend haben wir das Boot mit seinem Regattatrimm versehen - es wird viel Wind erwartet. Morgen planen wir gegen 08:00 zu kranen und vor dem offiziellen "Practice Race" eine Trainingseinheit auf dem Regattarevier einzulegen. Es stürmt und regnet in Strömen. Viele Grüße aus Souda.
Vorbereitungen in Souda
Sie haben Ihr Ziel erreicht.
Nach der langen Fährfahrt haben wir Souda erreicht und freuen uns auf spannende Wettkämpfe. Zunächst bereiten wir das Boot vor.
Piraeus
Wir treffen Yiannis Stathopoulos, Wilckens Farben, Piräus.
Unterwegs nach Kreta
Fährfahrt
Nach nunmehr 30 Stunden Reisezeit sitzen wir auf der Fähre nach Patras. In Ancona trafen wir bereits auf die ersten Mitstreiter, eine Crew aus der Schweiz. Bei stürmischen Wetter haben wir Sörens Geburtstag an der Pool-Bar gefeiert. Gegen 14:00 werden wir in Patras anlegen und den Weg nach Piräus antreten.